Energieeffizienzgemeinden

Die teilnehmenden Projektpartner betreuen im Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Gebiet derzeit 43 Kommunen.

Die folgende Karte gibt eine Übersicht über diese Kommunen mit der jeweiligen Einwohnerzahl und dem Jahr des Programmbeitritts.

Alle Bayerischen Gemeinden

Nähere Informationen zu allen teilnehmenden Bayerischen Gemeinden auf den Seiten von eza!

Bad Grönenbach
Programmbeitritt: Januar 2008
Einwohner: 5.243

Buchenberg
Programmbeitritt: Juli 2009
Einwohner: 3.958

Kempten
Programmbeitritt: Oktober 2011
Einwohner: 62.060

Scheidegg
Programmbeitritt: Oktober 2007
Einwohner: 4.265

Sonthofen
Programmbeitritt: April 2007
Einwohner: 21.300

Wasserburg/Bodensee
Programmbeitritt: Februar 2007
Einwohner: 3.438

Wiggensbach
Programmbeitritt: Februar 2014
Einwohner: 4.843 

Wildpoldsried
Programmbeitritt: Februar 2007
Einwohner: 2.570

Landkreis Oberallgäu
Programmbeitritt: Dezember 2013
Einwohner: 149.457 

Nähere Informationen zu allen teilnehmenden Bayerischen Gemeinden auf den Seiten von eza!

Alle Gemeinden in Baden-Württemberg

Nähere Informationen zu allen Gemeinden in Baden-Württemberg finden Sie auf den Seiten der Energieagentur Ravensburg

Bad Waldsee
Programmbeitritt: Juli 2009
Einwohner: 19.900

Friedrichshafen
Programmbeitritt: September 2009
Einwohner: 58.848

Fronreute
Programmbeitritt: Mai 2009
Einwohner: 4.453

Grünkraut
Programmbeitritt: Juni 2009
Einwohner: 3.001

Kißlegg
Programmbeitritt: 2011
Einwohner: 8.515

Ravensburg
Programmbeitritt: Mai 2009
Einwohner: 49.399

Wangen
Programmbeitritt: Oktober 2009
Einwohner: 27.232

Nähere Informationen zu allen Gemeinden in Baden-Württemberg finden Sie auf den Seiten der Energieagentur Ravensburg

Alle Vorarlberger Gemeinden

Nähere Informationen zu allen Vorarlberger Gemeinden finden Sie beim Energieinstitut Vorarlberg

Altach
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 6.341

Bludesch
Programmbeitritt: 2011
Einwohner: 2.241 

Bregenz
Programmbeitritt: 2008
Einwohner: 27.319

Bürs
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 3.026

Dornbirn
Programmbeitritt: 2002
Einwohner: 44.991

Feldkirch
Programmbeitritt: 2005
Einwohner: 30.659

Frastanz
Programmbeitritt: 2003
Einwohner: 6.239

Gaißau
Programmbeitritt: 2011
Einwohner: 1.663

Gaschurn
Programmbeitritt: 2008
Einwohner: 1.579

Götzis
Programmbeitritt: 2003
Einwohner: 10.656

Großes Walsertal
Programmbeitritt: 2001
Einwohner: 3.500

Hittisau
Programmbeitritt: 2009
Einwohner: 1.833

Höchst
Programmbeitritt: 2011
Einwohner: 7.804

Hörbranz
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 6.379

Krumbach
Programmbeitritt: 2003
Einwohner: 992

Langenegg
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 1.067

Lauterach
Programmbeitritt: 2010
Einwohner: 9.205

Lochau
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 5.331

Ludesch
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 3.205

Lustenau
Programmbeitritt: 2006
Einwohner: 21.500

Mäder
Programmbeitritt: 1999
Einwohner: 3.575

Nenzing
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 6.012

Nüziders
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 4.893

Rankweil
Programmbeitritt: 2005
Einwohner: 11.587

Schwarzach
Programmbeitritt: 2003
Einwohner: 3.596

Thüringen
Programmbeitritt: 2002
Einwohner: 2.183

Wolfurt
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 8.170

Zwischenwasser
Programmbeitritt: 1998
Einwohner: 3.138

Nähere Informationen zu allen Vorarlberger Gemeinden finden Sie beim Energieinstitut Vorarlberg

eza!: Energie- und Umweltzentrum Allgäu

eza! ist eine gemeinnützige GmbH zur Förderung erneuerbarer Energien und effizienter Energienutzung und wird getragen von Kommunen, Wirtschaft und Initiativen des Allgäus. über eza!

Energieinstitut Vorarlberg

Das Energieinstitut Vorarlberg ist ein vielseitiges Dienstleistungsunternehmen mit der Aufgabe, die Zielsetzungen des Vorarlberger Energiekon- zepts, insbesondere den effizienten Energieeinsatz und die Nutzung alternativer Energien im privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich initiierend, beratend und begleitend zu fördern und zu unterstützen. übers Energieinstitut Vorlarlberg

KEA: Klimaschutz für Baden Württemberg

Die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH wurde im Jahre 1994 gegründet. Aufgabe der KEA ist die Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik des Landes Baden-Württemberg. über die KEA

Interreg

Das Projekt wird gefördert durch das Interreg IV-Programm "Alpensee-Bodensee-Hochrhein" der Europäischen Union. Interreg ist ein Programm der EU zur Förderung der Zusammenarbeit in grenznahen Regionen.